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Analyse

Das Standardvorgehen zur Analyse gemeldeter Sichtungen ist festgelegt. Die Reihenfolge der Schritte wird jedoch basierend auf dem Informations- und Erkenntnisstand dynamisch angepasst, was gegebenenfalls vertiefende Abklärungen erforderlich macht.

Die 6 Schritte unserer Analyse

1. Datenaufnahme und Zeugenbefragung

  • Wann? Genaue Uhrzeit und Datum.

  • Wo? Exakter Beobachtungsort (GPS-Daten, Postleitzahl, Sichtrichtung usw.).

  • Was? Detaillierte Beschreibung: Form, Farbe, Helligkeit, Bewegungsmuster, Geräusche, geschätzte Grösse/Entfernung usw.

  • Wer? Anzahl der Zeugen und deren Glaubwürdigkeit/Expertise (z.B. Piloten, vereidigte Personen, Motivation zur Meldung).

2. Prüfung auf "üblich verdächtige" Ursachen 

  • Astronomie: Überprüfung von Planeten (besonders Venus/Jupiter), hellen Sternen oder Meteoren.

  • Technologie: Satelliten (insb. Starlink-Ketten), ISS, Ballons (Wetter-/Partyballons), Drohnen, Flugzeuge oder Hubschrauber usw.

  • Atmosphärische Effekte: Lichtbrechungen, Inversionswetterlagen, Fata Morgana oder lentikulare Wolken.

  • Lichtquellen: Scheinwerfer von Konzerten/Diskotheken, Laser, Leuchtreklamen usw.

​3. Analyse von Foto- und Videomaterial

  • Echtheitsprüfung: Handelt es sich um eine Fälschung (CGI) oder eine Spiegelung im Objektiv (Lens Flare)?.

  • Parallaxen-Effekt: Ein weit entferntes, langsames Objekt kann neben einem nahen Referenzpunkt sehr schnell erscheinen.

4. Triangulation und Datenabgleich

  • Radar- und Flugdaten: Abgleich mit Flugplänen (ziviler und militärischer Luftverkehr) und Radardaten zum Zeitpunkt der Sichtung.

  • Mehrfachsichtungen: Wenn mehrere Zeugen an unterschiedlichen Orten dasselbe Objekt sehen, kann dessen Position trianguliert werden. 

5. Beizug weiterer Experten und Partnerorganisationen

  • Informationsaustausch mit Partner Organisationen (die persönlichen Angaben werden nicht weitergegeben oder erst nach schriftlicher Zustimmung)

  • Austausch mit nationalen und/oder internationalen Luftfahr- oder Radarexperten, Astrophysiker, Meteorologen 

6. Klassifizierung

Nach der Untersuchung erfolgt die Einteilung in: 

  • Identifiziert (TNOs - Temporarily Nonattributed Objects): Ursache wurde gefunden 

  • Unidentifiziert (UFO): Trotz intensiver Prüfung konnte keine bekannte Ursache gefunden werden. Obwohl keine eindeutige Identifizierung möglich war, wird die wahrscheinlichste Ursache auf Grundlage der verfügbaren Daten beschrieben, sofern diese eine fachlich begründbare Hypothese zulassen.

Geschichte

20. April 2026 Gründung der IG UFOMS

Seit der Gründung wurden 31 Sichtungsmeldungen eingereicht. Danke für die Meldungen.

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Jeweils im Januar werden wir ein Jahresbericht erstellen und in unserem Shop zum Erwerb aufschalten.

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Kontakt

IG UFOMS, 6300 Zug

​Finanziert durch Spenden, Gönnerbeiträge, Veranstaltungen, Publikationen und Verkauf von Merchandising Produkte. 

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Zur Prüfung eines möglichen Engagements durch Philanthropie-Stiftungen, Unternehmen oder institutionelle Partner stellen wir gerne unseren IG-Positionspapier zur Verfügung. Dieser bietet eine transparente Grundlage zur Beurteilung unserer Ziele, Strukturen und der geplanten Weiterentwicklung und Öffentlichkeitsarbeit der IG UFOMS. Wir sind nicht finanziell erfolgsorientiert und bleiben daher auf Unterstützung angewiesen. Bei einem grösseren Engagement sind wir bereit, die Buchhaltung jederzeit offenzulegen.

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